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Feminine Freiheit

Coco Chanel würde sich freuen: Das Damenkostüm feiert endlich sein Comeback.

Als Coco Chanel 1954 in Paris zum ersten Mal ihr Damenkostüm aus Tweed vorstellt, geht ein Raunen durch die Modewelt. Die Französin setzt auf klare Linien, Eleganz und vor allem: Beweglichkeit. Der Blazer kastenförmig, der Rock gerade geschnitten, der komplette Look: schnörkellos. Coco Chanel, zu der Zeit bereits 71 Jahre alt, löst mit ihrem berühmten Damenkostüm eine Moderevolution aus.

Die Modeschöpferin hat das Kostüm neu erfunden. Keine auf Taille geschnittene Jacke, die nur deshalb so gut sitzt, weil darunter ein Korsett steckt; kein Bleistiftrock, der lediglich kleine Schritte zulässt. Was sie in ihrem Schaffen am schwierigsten findet, wird Coco Chanel gefragt. Sie sagt: „Den Frauen zu gestatten, sich frei zu bewegen, sich nicht verkleidet zu fühlen, ihr Verhalten nicht dem Kleid anzupassen, in das man sie gesteckt hat.“

Aus eins mach zwei

Wahre Worte einer Modeikone, die auch heute noch Gültigkeit besitzen: Das Damenkostüm gehört zur Grundausstattung jeder Damengarderobe. Nicht nur, weil Coco Chanel es tragbar gemacht hat, sondern weil es sich so wunderbar kombinieren lässt. Das „Deux-Pièces“, wie es auch genannt wird, wirkt als Ensemble vollkommen und elegant, Rock und Blazer lassen sich aber auch unabhängig voneinander tragen. Ob vollständig oder getrennt: Wofür Sie sich entscheiden, ist mitunter auch eine Frage des Anlasses.

Zu einem Geschäftstermin, Theaterbesuch oder Jubiläum zum Beispiel liegen Sie mit dem kompletten Ensemble richtig. Unser Zweiteiler aus Karo-Jersey ist elegant, fühlt sich geschmeidig an und sitzt unglaublich bequem. Bei Veranstaltungen, die eher semi-formell sind wie die große Familienfeier, ein Konzert- oder Restaurantbesuch können Sie aus zwei eins machen. Der Karo-Blazer mit Jeans und Edelshirtbluse kombiniert, versprüht Eleganz und Weiblichkeit, ebenso sowie der Karo-Rock mit einem schlichten Rollkragen-Pullover .

Wir Frauen haben dem Mut von Coco Chanel einiges zu verdanken.

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