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    Vorhaben #1

    Im Rahmen unserer Kampagne »Walbusch – Für alle, die was vorhaben«, fragen wir immer mal wieder Menschen nach ihren Plänen. Warum wir das tun? Weil diese Pläne Motivation für uns sind, Mode zu entwerfen, die bei sämtlichen Vorhaben dabei ist und unterstützt.

    Als Markenbotschafter gibt Klaus J. Behrendt unserer aktuellen Werbekampagne ein glaubwürdiges Gesicht. Denn diesmal stehen nicht neue Kollektionen oder einzelne Kleidungsstücke im Vordergrund, sondern Menschen, die etwas vorhaben – und die wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Die Serie beginnt mit unserem beliebten Kölner Fernsehkommissar. Wir haben ihn nach seinen Plänen gefragt …

    Was haben Sie vor, Klaus J. Behrendt?

    Walbusch: Herr Behrendt, Ihre Rolle in unserem neuen Fernsehspot ist Ihnen wie auf den Leib geschneidert. Sie sind nicht nur mittendrin und kommentieren amüsiert das dynamische Geschehen – im wirklichen Leben sind Sie auch selbst einer, der viel vorhat.
    Klaus J. Behrendt:
    Ja (lacht), es gibt so viele Möglichkeiten, da fällt es mir manchmal fast schwer, mich für etwas zu entscheiden. Ich habe wirklich großes Glück, dass ich meine Pläne auch in die Tat umsetzen kann.

    Walbusch: Was machen Sie denn so?
    Klaus J. Behrendt:
    Also erst einmal sind für dieses Jahr wieder drei TV-Drehs geplant. Im April geht’s los, da machen mein Schauspielkollege Dietmar Bär und ich dann wieder Köln (un)sicher. Auf so einen Dreh bereitet sich das ganze Team etwa vier Wochen lang vor: Drehorte, Technik, Stunts, Drehbuch-Besprechungen, Text lernen usw. Das Ganze mal drei – und schon sind fast sechs Monate des Jahres verplant. Dazwischen verbringe ich gerne Zeit zuhause. Ich habe ja mittlerweile eine gute Hand voll Enkelkinder …

    Walbusch: Babysitten Sie die?
    Klaus J. Behrendt:
    Neee, aber wir unternehmen was zusammen. Kinder sind toll – und die haben es nicht überall so gut, wie bei uns in der Familie. Deshalb habe ich mit meinem Freund Reinhard Höfelmeyer auch 2011 in Osnabrück einen Verein gegründet um Kindern zu helfen: »Wir starten gleich g.G.« Damit wären wir übrigens bei meinem zweiten Vorhaben: viele Schulranzen packen.

    »Wir starten gleich« – Kein Kind ohne Schulranzen

    Walbusch: Hat das auch etwas mit Ihrem Verein »Tatort – Straßen der Welt« zu tun?
    Klaus J. Behrendt:
    Ja, beide Vereine arbeiten Hand in Hand. »Tatort – Straßen der Welt« macht sich für Kinder weltweit stark. Mit »Wir starten gleich« wollen wir Kindern aus finanziell stark benachteiligten Familien einen materiell gleichwertigen Start ins Schulleben ermöglichen.
    Reinhard und ich waren uns damals einig, dass der erste Schultag einer der Tage im Leben ist, die man nie vergisst. Er ist oft entscheidend für deine gesamte Schullaufbahn und deshalb sollte da alles picobello sein: tolle Schultüte, cooler Ranzen, schickes Federmäppchen. Kinder achten auf so was – und sie können brutal sein, wenn du nicht die »richtigen« Dinge parat hast. Deshalb unterstützen wir mit unserer Arbeit möglichst viele benachteiligte Kinder in Deutschland mit einem wertigen Ranzenset.

    Walbusch: Woher wissen Sie denn, wer einen Ranzen braucht?
    Klaus J. Behrendt:
    Wir arbeiten mittlerweile in elf Städten mit Kitas zusammen. Die Leitungen und Betreuer dort kennen die Kinder und deren häusliche Umstände und wissen, wo Not am Mann ist. Sie rufen in unserer Kölner Zentrale an und geben uns die Zahl der benötigten Ranzen durch. Es werden keine Namen genannt, alles bleibt anonym. Wir wissen nur, ob es sich um Mädchen oder Jungs handelt …

    Walbusch: Und dann gehen Sie los und kaufen die?
    Klaus J. Behrendt:
    Im Prinzip ja. Über tatort-verein.org sammeln wir Geld für unsere Projekte. Jeder Spender entscheidet selbst, für welche Stadt das Geld angelegt werden soll. Die Schulranzen kaufen wir dann bei verschiedenen Herstellern, die regelmäßig abwechseln. Tolle, neuwertige Ranzen aus der Vorsaison bekommen wir zu günstigeren Preisen und packen alles rein, was reingehört – bis hin zum Turnbeutel. Und dann stecken wir jeden Ranzen in einen großen Müllsack.

    Walbusch: Was?!
    Klaus Behrendt:
    (Lacht) Wir machen das, um die Anonymität der Kinder zu wahren. Die Ranzen werden in Müllsäcken an die Kita geliefert, die geben sie dann unauffällig den
    Eltern und die Eltern schenken sie zuhause ihren Kindern –
    natürlich ohne Müllsack. Das Kind bekommt von der Aktion gar nichts mit – ebenso wenig wie andere Kinder oder deren Eltern. Nur so starten am ersten Schultag wirklich alle gleich.

    Walbusch: Aus eigener Überzeugung finden wir es großartig, dass Sie sich für Kinder engagieren. Wenn wir Sie irgendwie dabei unterstützen können, sagen Sie es uns.
    Klaus Behrendt:
    Ein Hemd, bei dem man die Ärmel hochkrempeln und festknöpfen kann, wäre super.
    Walbusch: Gebongt.

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