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    Weihnachten mit „Eisenbaum“, tierischen Gästen und Schlagseite Teil 1

    Liebe Kunden, liebe Leser des Walbusch-Magazins! Wir haben Sie gebeten, uns zu erzählen, welcher Weihnachtsbaumtyp Sie sind und was Ihr schönstes Weihnachtserlebnis ist. Die Reaktionen in Wort und Bild waren überwältigend, und haben auch bei uns die Vorfreude aufs Fest weiter geschürt. Hier also die schönsten Reaktionen auf unseren Aufruf – und an alle noch einmal herzlichen Dank fürs Mitmachen!

    Ob der Vielzahl an Reaktionen auf unseren Aufruf, uns zu schildern welcher Weihnachtsbaumtyp Sie sind und / oder was Ihr schönstes Weihnachtserlebnis ist, können wir nur eine Auswahl an Einsendungen präsentieren. Darunter etliche originell und kreativ geschmückte Weihnachtsbäume, aber die meisten Zusendungen zeigen einen klassisch festlichen Christbaum.

    Nicole S. aus Österreich wird in diesem Jahr zwei Weihnachtsbäume aufstellen, unter anderem „einen weißen Eisenbaum, der steht schon seit Anfang Dezember.“ An dem hänge alles mögliche, selbst gebastelte Perlensterne, Bügelperlenbilder, eine Christbaumkugel in Form eines Burgers, Naschsachen, blinkende Lichterketten, ein sich vor Lachen den Bauch haltender Schneemann steht drunter und noch vieles mehr. Damit zählt Nicole S. eindeutig zu den Liebhabern ausgeflippter Bäume: „Diesen Baum nenne ich liebevoll unseren Spaßbaum. Manchmal besingen wir ihn auch mit ,Oh Eisenbaum, Oh Eisenbaum’.“ Allerdings bekommt der „Eisenbaum“ vor dem Fest noch Konkurrenz: „Kurz vor Weihnachten stellen wir auch noch einen echten Nadelbaum auf, der wird in Blau und Silber gehalten und ist eher traditionell und schlicht – für ein besinnliches Weihnachtsfest.“

    Bei Elisabeth S., ebenfalls aus Österreich, geht es eher modern zu. Ihr Weihnachtsbaum besteht aus spiralig gedrehtem Baueisen. „Er hat unten einen Durchmesser von 120 cm und ist 170 cm hoch. Er wurde von meinem Mann nach meinen Vorstellungen verwirklicht (das war viel Arbeit) und ist ein Unikat. Mein Mann ist Schlosser.“ Geschmückt ist er mit einer LED-Lichterkette und Retro-Schmuck – streng genommen also ein zweiter „Eisenbaum“…

    Barbara und Rudi O. aus Österreich denken weniger an ihren Baum, als an jemanden, der nicht mehr mit ihnen aufs Christkind wartet. Normalerweise lag ihr treuer Hund Moritz vor dem Baum. „Leider erlebt er dieses Jahr Weihnachten nicht mehr mit uns, er ist mit 16,5 Jahren über den Regenbogen gegangen… in lieber Erinnerung an unsere treue Seele.“ Ein Foto, das in jedem Fall zu Herzen geht.

    Für Andreas S. aus der Schweiz verbindet sich Weihnachten vor allem mit einer Krippe aus seinen Kindertagen: „Wir wuchsen in bescheidenen Verhältnissen auf, aber unsere alleinerziehende Mutter hat uns immer ein schönes Fest beschert. Später als es ihr finanziell besser ging, hat sie auf einer Reise durch Deutschland eine teure, von Hand geschnitzte Krippe gekauft und mir, als Ältestem, vererbt. Wenn wir heute im Kreis meiner eigenen Familie feiern, stellen wir aber nicht diese, sondern die billige – aber emotional enorm wertvolle – Krippe aus meiner Kindheit auf.“

    Familie Max H. aus der Schweiz ist es besonders wichtig, die Advents- und Weihnachtstage besinnlich, würdig und dankbar zu begehen. „Dazu eignet sich ein klassisch festlich geschmückter Baum optimal. Wenn das zudem noch mit einem leckeren Baumkuchen gefeiert werden kann, sind das Festtage mit dem sogenannten ,Pünktli auf dem i’!“

    Auch „tierische Weihnachten“ sind ein Thema

    Natürlich spielt bei vielen Walbusch-Kunden auch der Hund als bester Freund des Menschen eine besondere Rolle an Weihnachten – so auch bei Birgit M.: „Da unser Hund Jeffrey kurz vor Weihnachten verstorben ist, war ich sehr, sehr traurig. Ein paar Tage vor Heiligabend haben wir uns dann entschlossen, uns wieder einen Hund anzuschaffen. Ich habe das Bild von Emma im Internet gefunden und da war es um mich geschehen... diese Augen! Nur leider waren es 500 Kilometer bis zu unserer Emma, aber egal, wir haben uns ein schönes Wochenende gemacht und sie abgeholt. Es war mein schönstes Weihnachten mit dem neuen Familienmitglied, sie bereitet uns soviel Freude und wir können immer nur lachen... Aber unseren Jeffrey vergessen wir nie.“

    Eva S. bezeichnet sich als den klassischen Weihnachtsbaumtyp – und zum Glück sehen das auch ihre Hunde so: „Der Baum wird jedes Jahr mit roten Glaskugeln und sehr schlicht geschmückt, ganz traditionell. Dann wird jedes Jahr für die Weihnachtspost ein Foto mit unseren Hunden vor dem Baum gemacht. Das ist nicht einfach, normalerweise steht einer immer auf und läuft weg. Aber es klappt manchmal auch perfekt, siehe Foto.“

    Hund vorm Weihnachtsbaum
    Hund Moritz wartet leider nicht mehr gemeinsam mit Barbara und Rudi O. aufs Christkind – aber sie werden ihn nie vergessen.
    Drei Hunde posieren vor dem Tannenbaum
    Nicht immer bleiben die Hunde von Eva S. so brav für das Weihnachtskarten-Bild sitzen. Hier hat es geklappt.

    Ausgefallene Weihnachtsbäume: Crazy Christmas!

    Eine Reihe von Weihnachtsbäumen, die Sie uns vorgestellt haben, hat auch eine besondere Geschichte oder besondere Eigenschaften. So wie der Weihnachtsbaum von Daniel S.:
    „Ich habe ihn im Jahr 1999 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, gekauft. Ich habe damals in Dubai gearbeitet und natürlich habe ich dort die Weihnachtsstimmung sehr vermisst. Darauf ging ich auf die Suche nach einem Weihnachtsbaum und wurde auch fündig. Der Plastikbaum sieht auch nach 20 Jahren immer noch sehr hübsch aus, und die Dekoration dazu habe ich schon ein paar Mal geändert. Mit dem Baum verbinde ich deshalb immer noch die ersten Weihnachten fern von zu Hause.“

    Bei Jolanda F. hingegen hatte der Baum auch schon einmal Schlagseite: „Okay, das mit dem Baumaufstellen müssen wir definitiv noch üben (siehe Bild). Aber das Fest, das auf den ,schiefen Baum von Nicht-Pisa’ folgte, ist legendär. Der italienische Freund unserer Tochter beglückte uns weit nach Mitternacht noch mit Spaghetti al aglio e peperoncini. Phantastisch. Ein überaus heiteres Fest. Am Ende stand immerhin der Baum gerade.“

    Johanna K. andererseits hat bereits sehr großes Improvisationstalent bewiesen: „Eigentlich wollten wir letztes Jahr keinen Weihnachtsbaum, dann kam der 24. und es war zu spät, noch einen zu bekommen… Wir waren etwas traurig. Also wurde der Olivenbaum aus dem Wintergarten geholt und als Weihnachtsbaum umfunktioniert.“

    Umgekippter Tannenbaum
    Weihnachten mit Schlagseite – auch das kann passieren. Am Ende stand der Baum bei Jolanda F. dann allerdings doch gerade.
    Olivenbaum als Weihnachtsbaum geschmückt
    Kein Baum? Kein Problem! Johanna K. funktionierte einfach einen Olivenbaum aus dem Wintergarten um.

    Anastasia S. liebt Weihnachten, der Baum wird jedes Jahr zu Viert geschmückt: „Mein Mann, unsere Kinder (6 und 4 Jahre alt) und ich machen das gemeinsam. Und es wird immer bunt, fröhlich und leuchtend.“

    Ingrid K. setzt alle Jahre wieder auf den größtenteils aus Amerika mitgebrachten Christbaumschmuck einer bekannten Erfrischungsgetränke-Marke: „Der macht den Baum schön bunt und ich finde den witzig und originell.“ Zumindest in der Werbung spricht ja auch selbst der Weihnachtsmann gern dieser Getränkemarke zu – dann mal Ho ho ho! und Prost!.

    Traditionell geschmückter Weihnachtsbaum
    Bei Anastasia S. schmückt die ganze Familie gemeinsam den Baum.
    Tannenbaum mit Coca-Cola Anhängern
    Der Weihnachtsbaum, amerikanisch interpretiert, bei Ingrid K.

    Weiter geht es in Teil II unserer Weihnachts(baum)geschichten…

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