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    70 Jahre Wrangler

    Vom Rücken der Pferde in alle Welt
    Sportlich und schick. Auffallend und alltagstauglich. Diese modischen Gegensätze soll Bernard Lichtenstein berücksichtigen, als er sich 1947 hinsetzt um eine Hose zu entwerfen. Der Schneider stammt ursprünglich aus Łódź, war 1937 ins amerikanische Philadelphia emigriert und hatte sich mit Kleidung für Rodeoreiter bereits einen Namen gemacht. Sein neuster Auftraggeber: Blue Bell aus North Carolina. Rodeo Ben, wie Lichtenstein auch genannt wird, beweist, dass eine Jeans robust sein kann und trotzdem fürs Rampenlicht taugt. Blue Bell gibt der neuen Jeanslinie den Namen Wrangler, so werden im Amerikanischen die Cowboys auch genannt. Es ist die Geburtsstunde einer neuen Marke.

    Bei den ersten Modellen orientiert sich Lichtenstein an den speziellen Bedürfnissen der Rodeoreiter. Er näht die Taschen etwas höher an, damit die Männer nicht auf den Nähten sitzen. Anstelle von Knöpfen bekam die Jeans als eine der ersten einen Reißverschluss. Für optimale Bewegungsfreiheit wählt er einen schlankeren und längeren Schnitt. Die kleine Tasche, die er gleich unterhalb des Bundes über der rechten Hosentasche anbringt, wird zum Markenzeichen von Wrangler.

    Für mehr Farbe im Leben                                                                                                                1967 kommt Wrangler auch nach Deutschland. Um im Trend der Zeit zu liegen, arbeitet der Jeanshersteller mit dem amerikanischen Pop-Art-Künstler Peter Max zusammen. Max, 1937 in Berlin geboren, bringt Farbe in die Kollektion – typisch für die Flower-Power-Bewegung. Auch die Anzeigen setzen mit ihren bunten, frechen Motiven neue Akzente in der Jeanswerbung und sorgen für Aufsehen.

    Der Tradition treu geblieben                                                                                                     Wrangler feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Anlass für das Unternehmen, die Entwürfe von Peter Max wieder in die Kollektion zu nehmen. Wer es lieber klassisch mag für den gibt es bei Walbusch Jeans von Wrangler, die nicht nur fürs Rodeoreiter bestens geeignet sind: Texas, Greensboro und Larston. Sie bieten immer noch das, was für ihren Erfinder Rodeo Ben wichtig war: sie haben Stil, sind bequem und äußerst robust.

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