Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel

    Tag der Krawatte

    Am 18. Oktober wird insbesondere in Kroatien der Tag der Krawatte gefeiert. Denn hier kommt die Krawatte ursprünglich her. Nachdem kroatische Reiter in Frankreich für Ludwig XIV. aufmarschierten, zogen ihre Halstücher die Aufmerksamkeit des Königs auf sich. Die „Cravate“ – eine Abwandlung des französischen Begriffs Croat ( = Kroate), wurde sowohl im Adel als auch im Militär zur Mode. Ab Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu der Art von Accessoire, das wir heute kennen. Die Idee, die Krawatte diagonal gegen den Stoff zu schneiden und sie aus drei Teilen zusammenzusetzen, machte sie 1926 formbeständiger und robuster. In den 60er-Jahren als spießig verpönt, ist sie heute wieder eines der wichtigsten Elemente der Herrenmode und verleiht jedem Outfit den richtigen Schliff. Oder etwa nicht?

    Wie ist Ihr Verhältnis zur Krawatte: hot oder not? Schreiben Sie uns an magazin@walbusch.de

    Geometrie-Krawatte
    Diese Beiträge könnten dich auch noch interessieren

    Liebling der Redaktion: Lederrock aus geschmeidigem Ziegenvelours

    by Walbusch

    Leder kommt nie aus der Mode. Warum auch? Das Material ist natürlich, langlebig und lässt sich wunderbar verarbeiten. Zum Beispiel zu diesem Lederrock aus samtweichen Ziegenvelours. Noch dazu hergestellt von einer traditionsreichen Manufaktur aus Deutschland. Das sind auf Anhieb fünf gute Gründe – und es gibt noch einige mehr – warum der Lederrock die Herzen in unserer Redaktion höherschlagen lässt.

    Faszination Oldtimer: freie Fahrt für altes Blech – Teil 1

    by Walbusch
    Drei Männer stehen vor Oldtimer mit offener Motorhaube

    Eine Oldtimer-Tour vorzuhaben – das ist schon wirklich etwas Besonderes. Deshalb haben wir bei Walbusch die Freude an historischen Fahrzeugen auch in unserem 4. Katalog thematisiert. Falls Sie sich immer schon gefragt haben, woher die Faszination für Chrom, Benzingeruch und alte Technik kommt – wir haben für Sie dem Thema nachgespürt. Bahn frei für Klassiker auf Rädern!

    Siegfried Fernschild und Peter Heidt: Fahren 7.000 km nach Gambia für einen guten Zweck

    by Walbusch

    Mal in einem Rutsch bis nach Rügen. Oder entspannt im Cabrio die Kurven im Schwarzwald nehmen. Schöne Vorhaben. Aber nichts für Peter und Siegfried. Ihr Plan: Rund 7.000 km quer durch Europa übers Mittelmeer bis nach Gambia fahren. Finden Sie heraus, was die zwei antreibt und warum sie auf ihrer Reise auch Kurzarmhemden von Walbusch mitnehmen.


    :.