Starke Statements von starken Frauen | Walbusch
Wir empfehlen Ihnen unseren Online-Shop nicht mehr mit dem Internet Explorer 11 zu besuchen. Bitte wählen Sie einen alternativen Browser.
Ihr Warenkorb
enthält  Artikel

Starke Statements von starken Frauen

Zum Weltfrauentag haben wir Sie, liebe Kundinnen, danach gefragt, was Sie als Frau besonders stark macht und ob es ein Outfit gibt, das Sie darin unterstützt. Lesen Sie hier die inspirierenden Einsendungen!

Unabhängig. Selbstbestimmt. Eigenständig. Seit 1921 wird der Weltfrauentag jährlich gefeiert, um unter anderem die Gleichberechtigung der Frauen voranzubringen.
Zu diesem Anlass haben wir nicht nur drei tolle Walbusch-Kolleginnen portraitiert , sondern wollten gleichzeitig von unseren Kundinnen wissen, was sie im Alltag stark macht und ob sie ein bestimmtes Outfit damit verbinden.

Wir bedanken uns herzlich für die individuellen Antworten, die uns erreicht haben. Und sind begeistert von so viel Frauen-Power!

Sylvia G.
»Mich inspirieren Frauen, die ihren Wert kennen und diesen auch in ihrer ganzen Art und in ihrem Style ausdrücken. Frauen, die wissen, was sie drauf haben und sich nicht scheuen, das zu zeigen, sich aber auch nicht aufzwingen. Egal ob sie mutige Farben oder Schnitte wählen oder ganz schlicht gekleidet sind: Mich inspirieren Frauen, sie sind mit sich zufrieden und strahlen – das wirkt sich auf ihr ganzes Erscheinungsbild aus!

Ein Outfit, in dem ich mich wohlfühle, dass zu meiner Körperfigur passt, in meinen Alltag (viele Reisen, Bürozeiten, private Unternehmungen) praktisch ist, mich feminin-sportlich und gleichzeitig zeitlos-elegant sein lässt. Am besten ist es, wenn das Outfit auch in flachen Schuhen gut aussieht.«

Cornelia T.
»Trotz früher Krebserkrankung mit 35 Jahren, habe ich es geschafft, wieder halbtags zu Arbeiten und darauf bin ich sehr stolz.
Und eine Frau, die besonders stark ist und mich fasziniert, ist Michelle Obama. Ihr Wille, die Welt für alle besser zu machen, ihre Intelligenz, das ist außergewöhnlich. Eine empathische Frau von Heute.«

Agathe L.
»Seit ich Rentnerin bin, kann ich selbst entscheiden, wofür ich mich einsetze. Mit meinem Mann lebe ich im eigenen Haus mit Garten. Der ist meine Oase, in der ich versuche, die Natur so weit wie möglich sich selbst zu überlassen, ein Biotop, in dem sich Vögel, Insekten und viele Regenwürmer wohlfühlen. Meine Sorge gilt meinen drei Kindern und den Enkeln, die ich unterstütze, so viel ich kann. Durchs Telefon gebe ich in der Corona-Zeit, in der die Schulen geschlossen sind, Sprachunterricht in Englisch und Französisch, denn das sind meine Fächer. Ich versuche, die älteren Menschen in meinem Umfeld zu unterstützen, sie glücklich zu machen, sie regelmäßig zu besuchen. In der übrigen Zeit mache ich viele Spaziergänge, auch allein, und freue mich an den Naturbeobachtungen, jede Jahreszeit hat ihre eigenen Besonderheiten und Schönheiten und mit meinem Fahrrad erforsche ich die weitere Umgebung. Ich mache mir Sorgen, was die Zukunft für uns bereithält, aber ich bin dankbar, wie schön ich es bisher habe, nicht zuletzt beim Träumen über den Katalogen mit der schönen Kleidung von Walbusch.«

Sabine S.
»Mich macht als Frau stark zu wissen und zu leben, dass meine Rolle und Berufung eine andere ist als die des Mannes. Dass mein Mann und ich uns ergänzen in Fähigkeiten und Fertigkeiten, Charaktereigenschaften und Denkweisen, und dass keiner die Rolle des anderen übernehmen muss, weil er so gut ist und (in Familie und Gesellschaft) gebraucht wird, wie er geschaffen ist – mit Stärken und Schwächen.

Mich inspiriert die biblische Figur der Ester: Eine Frau, die neben ihrer unfassbaren Schönheit und Berufung zur Königin immer auf das Eigentliche im Leben geblickt hat und trotz Hofgehabe, das sie umgab, nicht oberflächlich wurde.

Tägliche Aufgaben, die meine Stärke herausfordern, sind zur Zeit (ich befinde mich im Mutterschutz) meinen Tag trotz mangelnder äußerer Struktur gut einzuteilen, meine Kräfte richtig einzuschätzen und mich v.a. körperlich nicht zu überfordern, sondern mich gut auf die Geburt meines ersten Kindes vorzubereiten.«

Katja S.
»Stark macht mich das Wissen, dass ich an Krisen nicht so leicht zusammenbreche, sondern auf “Überlebensmodus” umschalten kann und dass ich meine Töchter und mich jederzeit alleine sehr gut versorgen könnte. Noch stärker macht mich aber, dass ich weiß, dass ich mich immer auf meine engsten Freundinnen verlassen kann.

Frauen wie Christine Lagarde, Michelle Obama oder Hillary Clinton inspirieren mich sozusagen aus der Ferne. Am meisten aber inspirieren mich Frauen in meinem Umfeld, die eine gute Balance zwischen Familie, Arbeit und Selfcare gefunden haben. Viele meistern ganz verschiedenen Arten von Herausforderungen – sie sind alleinerziehend, voll berufstätig und Mutter oder meistern den Alltag mit einem behinderten Kind voller Optimismus. Das zeigt mir immer wieder, wozu wir in der Lage sind und lässt mich stressige Zeiten entspannter annehmen und meistern.

Berufstätig sein, meinen Job auch genießen zu können und gleichzeitig meinen Töchtern gerecht zu werden, fordert mich sehr heraus. Aber manchmal ist es vielleicht eine noch größere Herausforderung für mich, mich selbst und meine Lieblingsmenschen dabei nicht zu vernachlässigen.«

Caroline B.
»Stark macht mich an guten wie an schwachen Tagen der Glaube an mich selbst, das Beste zu geben. Dabei geht es weniger um ein Topergebnis als vielmehr sich selbst treu zu sein. Authentizität und Straightness sind meine stärksten Waffen. Manchmal ist man zu hart zu sich selber und überfordert damit auch seine Entourage, dann gilt es einen Gang zurück zu schalten.
Das Leben zu nehmen wie es kommt ist mein täglicher Spirit, um immer wieder neu in den Tag zu starten.«

.