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Pastell-Power: die zarte Kraft des Frühlings

Pastell-Farben – was kann es im Frühjahr Schöneres geben? So, wie sich in der Pastellmalerei Techniken des Zeichnens mit denen der klassischen Malerei vermischen, verwischt dank Pastelltönen die Grenze zwischen fahlem, winterlichen Licht und der ersten Frühjahrssonne. Ganz zart und sehr feminin. Lassen Sie sich von unserer neuen Pastell-Power, die den Sommer schon ankündigt, verzaubern …
Pastell | Walbusch

Pastellmalerei ist eine eigentümliche Disziplin. Pigmente werden direkt auf den Malgrund aufgetragen, weshalb Pastelle (so nennt man fertige Bilder) sehr empfindlich sind. Durch das Verwischen der farbigen Schichten mit Fingern oder besonderen Pinseln entsteht auf dem rauen Malgrund das Bild. Da der Untergrund (raue Büttenpapiere, Karton oder ähnliches) eine spezielle Oberfläche darstellt, lassen sich besondere Effekte bei Farbübergängen etc. erzielen. Um das Pastell dauerhaft zu machen, ist deswegen auch das richtige Fixativ entscheidend.

Die 50er Jahre: Pastell erobert die Mode

Das brauchen Sie zum Glück für unsere Pastell-Mode nicht. Streng genommen ist sie, wie auch die Pastellmalerei, die ihre Blüte im 17. und 18. Jahrhundert hatte, eine Retro-Erscheinung. Denn bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts eroberten Pastelltöne die Modewelt. Petticoats und süße Blusen in den weichen und hellen Farben boten einen schönen Kontrast zum rauen Denim und schwarzen Leder der rebellischen Rockabilly-Männermode. Besonders im Frühjahr und im Sommer überraschen uns die zarten Farben mit ihrem hohen Weißanteil bis heute immer wieder. Ein Effekt, auf den Designer dabei setzen, ist natürlich die Tatsache, dass Pastelltöne von allen Frauen gleich gut getragen werden können, denn sie harmonieren wirklich mit jedem Hauttyp. Und natürlich sind Pastelltöne in der Mode – ebenso wie Neon – auch eine Hommage an die bunten 80er Jahre. Aber wie trägt man Pastell am Besten?

Ein paar Tipps zu Hellblau, Rosa – und Gelb

Ein kleiner Tipp zu den Evergreens Rosé und Rosa: Diese Pastelltöne wirken nicht nur besonders frisch, sondern auch sehr feminin. Damit Ihr Look nicht zu mädchenhaft wird, kann es ratsam sein, einen dunkleren Farbton hinzu zu kombinieren.

Und was Hellblau angeht, sei gesagt, dass dieser Pastellton fast allen steht und sich besonders gut für alltäglichere Situationen eignet – denn mit ihm sind Sie genauso gut fürs Büro als auch für ein Sommerfest am Abend gerüstet.

Seiden-Shirtbluse Edel-Basic

Softringelpulli

Komfort-Cityhose

Ein großer Trend ist ohnehin derzeit Gelb, und auch Pastelltöne der Sonnenfarbe dürfen da natürlich nicht fehlen. Zudem ist Gelb nicht nur ein tolles modisches Statement, sondern beeinflusst auch noch nachweislich unser Gemüt. Gelb wirkt heiter und fröhlich – und das steckt an. Farbpsychologen gehen sogar so weit, zu behaupten, dass Gelb Depressionen positiv beeinfussen und die Kreativität steigern kann. Pastellgelb steht übrigens jedem – nur sollte der Gelbton auf Ihren Teint und die Haarfarbe angepasst sein. Dunkler Teint und dunkle Haare können auch mit kräftigeren Pastelltönen kombiniert werden, wer ein ganz blasser „nordischer“ Typ ist, sollte lieber zu ganz durchscheinenden und hellen Varianten greifen.

Einmal mit allem? Man kann auch wild kombinieren – wie in der Eisdiele

Falls Ihnen einzelne Pastelltöne nicht genügen und Sie mutig sein wollen, können Sie natürlich auch nach dem Eisdielen-Prinzip verfahren und „alle Sorten miteinander kombinieren“. Das schafft unser Kleid, das alle sanften Gute-Laune-Farben in einem einzigen Lieblingsteil vereint.

Jerseykleid Sommerpaisley

Und falls Sie der Vergleich mit der Eisdiele jetzt hungrig gemacht hat, ist auch das mit ein wenig um die Ecke denken kein Problem: Denn das Wort Pastell kommt vom italienischen „Pasta“ (Teig) und bezeichnete ursprünglich die Konsistenz der Farbpigmente. Also rein in Ihre schönsten Pastell-Teile und ab zum Italiener. Denn mal ehrlich – was gibt es Schöneres wenn der Frühling im Anzug ist?

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